

EDLE OBERFLÄCHEN FÜR DEN DUSCHBEREICH
THEA
THEA ist der neue Star im Wellness-Katalog von FIMA Carlo Frattini, konzipiert für einen internationalen Markt, der Wert auf Innovation und eine Vorstellung von exklusivem und materiellem Luxus legt. Das Projekt interpretiert das zeitgenössische Badezimmer als einen offenen Designraum, der Charakter und Identität findet. Der Duschkopf zeichnet sich durch seine große Oberfläche in Steinoptik und den dünnen LED-Lichtring aus, der sein Profil umreißt, um zu einem echten architektonischen Element zu werden, das den Duschraum definiert. Im Mittelpunkt der Designstudie steht die Verwendung eines hochmodernen technischen Keramikmaterials, das die Ästhetik von Natursteinen reproduziert, jedoch mit überlegener Leistung und einem nachhaltigeren Ansatz als die Verwendung extrahierter und nicht erneuerbarer Materialien. Das Ergebnis ist ein Designobjekt, das kostbare Qualitäten mit der Präzision und Langlebigkeit von Edelstahl in einem dekorativen Projekt mit starker ästhetischer Wirkung verbindet. THEA entspringt der kreativen Vision des Studios GIO FORMA, einer internationalen Größe, die für Theaterinszenierungen, Großveranstaltungen und ikonische Architektur mit besonderem Designgespür bekannt ist.
EINE STEIN- UND EDELSTAHLOPTIK
FÜR ZEITGENÖSSISCHEN LUXUS
Das Projekt spiegelt eine präzise Vision von zeitgenössischem Luxus wider: kostbare Materialien, raffinierte Oberflächen und exklusive technische Lösungen, um die Dusche in ein immersives Erlebnis zu verwandeln. Der Duschkopf ist in verschiedenen Designkonfigurationen für die Decken- oder Wandmontage erhältlich, mit einem Arm von 5 Zentimetern Durchmesser, um das strukturelle und ästhetische Gleichgewicht des Produkts zu gewährleisten.
Die Arme sind so konzipiert, dass sie den Wasseranschluss und die für das LED-Licht erforderliche Elektrizität integrieren. Die polierte oder gebürstete Stahlstruktur kann in den Galvanik- und PVD-Oberflächen der FIMA Wellness-Kollektionen hergestellt werden, wobei die Reinheit des Edelstahls durch wärmste und kostbarste Nuancen wie Gold, Champagner, Bernsteinbronze und Mocha oder die Tiefe des zeitlosen Schwarzchroms ergänzt wird.
An farbigen, mattweißen und schwarzen Versionen mangelt es nicht. Die Scheibe in Steinoptik ist ebenfalls in verschiedenen Varianten und Maserungen erhältlich: von schlichten Lösungen wie Travertin für elegante und helle Atmosphären bis hin zu den anspruchsvolleren Brauntönen von Noir Desir für ausdrucksstarke und charaktervolle Umgebungen. Als einzigartiges, fast künstlerisches Stück konzipiert, ist THEA keine Kollektion, sondern ein markantes Objekt, das zum absoluten Protagonisten des Duschraums wird. Integriert in alle Duschsysteme und Unterputzkörper der FIMA-Kollektionen ist sie eine ideale Lösung für hochwertige Wohnprojekte und Wellnessbereiche, in denen Design, Material und Licht zu einem authentischen und exklusiven Luxuserlebnis verschmelzen.
CAMO-DESIGN UND MATERIALTECHNOLOGIE
THEA
Das ästhetische Konzept von THEA entspringt einer präzisen Idee: den Duschkopf zu tarnen, indem er in ein dekoratives Element verwandelt wird, das mit der Architektur des Duschbereichs dialogiert. Im Mittelpunkt steht eine Scheibe mit 32 Zentimetern Durchmesser und einer Oberfläche in Steinoptik, die durch natürliche Maserungen gekennzeichnet ist, um die Wasseraustrittsdüsen zu verbergen. Wenn der Duschkopf nicht in Betrieb ist, erscheint das Objekt als eine große, schwebende, elementare Oberfläche – faszinierend und fast rätselhaft in seiner Funktion.
Die Oberfläche besteht in Wirklichkeit aus dünnen technischen Keramikplatten, die mit Glasfaser verstärkt sind – ein innovatives Material, das die Ästhetik von Natursteinen getreu wiedergibt, jedoch mit überlegener Leistung. Diese Lösung ermöglicht es, einen authentischen Materialeffekt zu erzielen und gleichzeitig die für das Badezimmer wesentlichen Eigenschaften wie Leichtigkeit, Widerstandsfähigkeit, Hygiene und Pflegeleichtigkeit beizubehalten.
Der Aufbau der Regendusche besteht aus drei Hauptelementen: einem Tragarm, dem Duschkörper aus Edelstahl und einer dekorativen Keramikscheibe.
Bei der Scheibe handelt es sich um eine mikroperforierte Struktur, die durch ein Magnetsystem befestigt ist. Dies ermöglicht es, das Element für eventuelle außergewöhnliche Wartungsarbeiten problemlos abzunehmen.
Die Antikalk-Düsen der Regendusche reichen bis an die Oberfläche und interagieren nur minimal mit der Scheibe. Dies bewahrt die formale Reinheit des Designs und vereinfacht die tägliche Reinigung – genau wie bei einem herkömmlichen Duschkopf.
Ein weiteres markantes Element ist das integrierte LED-Licht – eine feine Lichtklinge, die entlang des Profils des Duschkopfs verläuft.
Das Licht erfüllt eine szenische Funktion: Es ist keine primäre Lichtquelle, sondern ein Lichtakzent, der das Produkt aufwertet und dazu beiträgt, eine einhüllende Atmosphäre im Duschbereich zu schaffen.
Das Licht kann über einen eigenen elektrischen Schalter unabhängig von der Wasserzufuhr eingeschaltet werden.
So kann die Beleuchtung bereits vor oder auch nach dem Duschen brennen, um die visuelle Wirkung zu unterstreichen.

GIO‘ FORMA
DESIGN
Giò Forma ist ein preisgekröntes internationales Studio, das ikonische Projekte von Saudi-Arabien bis Vietnam kuratiert. Seine Handschrift steht für wegweisende Architektur und Erlebnisse, die Kunst, Kultur und Tourismus nahtlos miteinander verbinden. Zu den gefeiertsten Erfolgen zählen ihr Beitrag zur Expo Milano 2015 mit der kreativen Leitung des „Tree of Life“ sowie der Entwurf der Maraya Concert Hall, dem weltweit größten verspiegelten Gebäude. Die Exzellenz des Studios überschreitet die Grenzen der Luxus- und Unterhaltungsbranche: von Bühnenbildern für die Premieren der Teatro alla Scala und des Bolschoi bis hin zu Kooperationen mit Marken wie Gucci, Armani und Bvlgari. Mit umfassender Erfahrung bei großen Live-Events hat Giò Forma Tourneen für Künstler wie Vasco Rossi und Marco Mengoni kuratiert und erfolgreich die Eröffnungs- und Abschlusszeremonien der Olympischen und Paralympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 gestaltet. Eine zwanzigjährige Reise, die die Grenzen zwischen Design, Technologie und räumlichem Storytelling immer wieder neu definiert.